Agitation bei Alzheimer-Demenz


 

Neues Medikament bei Unruhe/ Aggressivität für Alzheimer-Patienten

 

In Deutschland leben nach neuesten Schätzungen etwa 1,6 Millionen Menschen die an Demenz leiden. Die meisten von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Im Durchschnitt treten täglich etwa 900 neue Fälle auf.

 

Circa 75 % der Patienten mit Demenz haben Verhaltensauffälligkeiten wie Aggression, Agitiertheit oder depressive Störungen. Agitiertheit bei Demenzpatienten geht mit einer schlechteren Lebensqualität, höherer Belastung der Pflegekräfte und Angehörigen und beschleunigter Sterblichkeit einher.

 

Derzeit existiert kein spezifisches Medikament zur Behandlung von Agitation bei Alzheimer Patienten.  Diesem Problem stellen wir uns als Forschungszentrum, indem wir testen wie sich die Einnahme eines neuen Medikamentes auf die Agitation bei Alzheimerpatienten auswirkt.

 

Die wichtigsten Voraussetzungen für die Studienteilnahme:

  • Alter des Patienten zwischen 50-90 Jahre
  • Alzheimer Diagnose mit Agitation, die seit mindestens 2 Wochen besteht.
  • Ein Studienpartner, der den Patienten im Alltag begleitet und bereit ist mit an der Studie teilzunehmen.

Die Studie beinhaltet eine finanzielle Aufwandsentschädigung für Anreise, Parken etc.

 

Wenn Sie an einer Studienteilnahme interessiert sind oder jemanden kennen, der an der Studie interessiert sein könnte, dann melden Sie sich unverbindlich bei uns. Einer unserer Studienberater wird in einem Telefongespräch mit Ihnen klären, ob Sie bzw. Ihr Angehöriger für die Studie in Frage kommt.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Weitere Informationen erhalten Sie unter

 

06172- 26 79 573

forschungszentrum@dr-schoell.de 

 

Die Teilnahme an der Studie ist kostenfrei.
Die endgültige Entscheidung über die Eignung einer Studienteilnahme trifft der Prüfarzt.